Heutzutage haben wir sämtliche Möglichkeiten Kleidungsstücke, wie Shirts oder Jeans in allen vorstellbaren Farben, Größen und Längen, in Geschäften zu kaufen oder sogar im Internet zu bestellen. Doch wie war das wohl vor circa 10.000 Jahren?

Die Klasse 5a ging mit Frau Kohlhund, Lehramtsanwärterin, im Fach GPG auf Entdeckungsreise, um herauszufinden, wie die Menschen in der Jungsteinzeit lebten.

Dabei bohrten Giulia und Noura mit Steinbohrern Löcher in Muscheln und stellten fest, dass auf diese Weise damals Werkzeuge, wie die Axt, hergestellt wurden.

Finja und Sina erlebten beim Weben, wie mühsam die Herstellung von Kleidungsstücken in der Jungsteinzeit war.

Helz und Arda töpferten Tongefäße, die zu dieser Zeit zum Transportieren von Wasser verwendet wurden.

Hausdächer wurden früher mit Strohhalmen geflochten, um die Menschen vor Regen zu schützen. Wie aufwändig das war, fanden Diamante und Aras heraus.

„Das Leben in der Jungsteinzeit war sehr mühsam!“ und „Da haben wir es heutzutage schon wesentlich leichter!“ stellten die SchülerInnen der Klasse 5a am Ende der Entdeckungsreise fest.

Fotos: Talena Hofer
Text: Tina Kohlhund