Probleme, Fragen – keine Ahnung wie’s weitergeht?

Weitere Infos finden Sie auch
hier und hier.

Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) ist die intensivste Form der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Frau Zeitler und Frau Schmid sind da für:

  • Schülerinnen und Schüler
  • Eltern
  • Lehrkräfte

Sie bieten eine schnelle und unbürokratische Beratung und Hilfe am Standort Schule. Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und unterliegt der Verschwiegenheitspflicht. Themen, die in der Beratung besprochen werden sind u.a.

  • Probleme in der Erziehung
  • Suchtvorbeugung und Drogenkonsum
  • Umgang mit Konflikten und Gewalt in der Familie oder im Freundeskreis
  • Sexualität
  • Schulverweigerung
  • Essstörungen
  • Pubertät
  • Mobbing

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Stefanie Zeitler und Rebecca Schmid sind an unserer Schule für Euch und Sie da.
Mehr Informationen über die beiden gibt’s durch einen Klick auf das Bild.

Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern findet nach Bedarf und Problemlage statt. Es bestehen unter anderem zu folgenden Einrichtungen und Institutionen im Raum Oberallgäu Kontakte:

  • Jugendamt Fachbereich Erziehungshilfe, Sucht, Trennung und Scheidung, Adoption und Pflege, Beistandschaft, Schwangerenberatung
  • Erziehungsberatung
  • Heilpädagogische Tagesstätte
  • Polizei
  • Kinderschutzbund Sonthofen und Immenstadt und Pro familia
  • Regionaltreffen Schulsozialarbeit
  • Freiwilligen Agentur Sonthofen und BfZ Immenstadt
  • Kompetenzagentur

Soziales Lernen ist ein Angebot auf Grundlage der sozialen Gruppenarbeit. Diese Einheiten finden nicht im Frontalunterricht statt, sondern es werden Aktivitäten auf Basis der lerntheoretisch orientierten Verhaltenstherapie durchgeführt. Die Schüler sollen dabei Handlungsalternativen für Konfliktsituationen kennen lernen. Die Inhalte werden dabei hauptsächlich auf der affektiven Ebene vermittelt. Durch die erlebnispädagogischen und kooperativen Übungen sollen den Schülern individuelle Erfahrungen ermöglicht werden, in einer Atmosphäre die auch Spaß macht.

Durch die Verbindung von kognitiven und affektiven Elementen sollen Lernprozesse angestoßen werden, die den Kindern helfen können Alternativen zu den bisherigen, vielleicht negativen Konfliktlösungsstrategien, zu entwickeln.

Diese Unterrichtseinheiten werden im Beisein des Klassenlehrers stattfinden, weil er dann die Inhalte zur Festigung in der Klasse weiterführen kann. Dennoch darf dieses Projekt nicht als Patentrezept zur Lösung aller Probleme und Schwierigkeiten verstanden werden. Es kann aber der Anfang eines langfristigen Prozesses sein, der im normalen Schulalltag weiter entwickelt werden muss.

In Fällen von Mobbing, verfolgen die Jugendsozialarbeiterinnen ein wissenschaftlich überprüftes und evaluiertes Konzept. Dieses Anti-Mobbing Konzept stützt sich auf eine lösungsorientierte Vorgehensweise. Damit wird das soziale Miteinander zum Wohl und Schutz der Mobbing Betroffenen verändert.

Nicht theoretisch, nicht kurz und bündig oder hinter vorgehaltener Hand, sondern anschaulich, altersgerecht und liebevoll wird dem Thema – Mädchen – Frauen – meine Tage – der Raum gegeben, der ihm gebührt.

Denn wie Mädchen ihren eigenen Körper erleben und bewerten hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl. Sich als Frau zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät in positiver Weise zu erleben, ist eine der entscheidenden Entwicklungsaufgaben.

Arbeit mit dem Suchtsack

Für den 6. Jahrgang wird ein Vormittag zur Suchtprävention angeboten. Im Projekt wird anschaulich ein Überblick über Wirkung und Gefahren der verschiedenen stoffgebundenen und stoffungebundenen Suchtformen gegeben. Ursachen und Gründe für den Konsum von Rauschmitteln werden erläutert und eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht angeregt. Schutzfaktoren der einzelnen Schüler gegen Suchtanfälligkeiten werden herausgearbeitet und die einzelnen sozialen Fähigkeiten hervorgehoben.

Die PISA Studien der letzten Jahre haben bedenkliche Lücken in der Lese-, Schreib- und Sprachkompetenz der Schüler in Deutschland zu Tage gefördert. Andere Untersuchungen zeigen außerdem, dass immer weniger Jugendliche lesen. Defizite in sprachlichen Bereich haben jedoch negative Folgen für die schulische sowie berufliche Entwicklung und die soziale Integration junger Menschen.

Die JaS-Fachkraft betreut an der Mittelschule Sonthofen in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Sonthofen und der Stadtbücherei Sonthofen das Projekt „Lesetrainer“ für den 5. und 6. Jahrgang.

Das Projekt wird getragen durch eine enge Vernetzung zwischen Schule, Kinderschutzbund, Stadtbücherei, Eltern und Schülern. Die Lesetrainer unterstützen Mädchen und Jungen ehrenamtlich bei der Bewältigung ihrer Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Die Arbeit mit den Kindern soll den Deutschunterricht nicht ersetzen. Sie ist auch nicht als Nachhilfe gedacht! Es werden bei den Lesetrainern keine besonderen pädagogischen Kenntnisse vorausgesetzt.

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